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Arche Noah

Das Projekt Arche Noah war ein Vorprogramm zu ['magis] und dem Weltjugendtag in Köln 2005. Ca. 70 Jugendliche aus aller Welt trafen sich vom 22. Juli bis 7. August in Nürnberg (hier das vorläufige Programm der Teilnehmer) und verbrachten gemeinsam zwei Wochen unter dem Motto „zusammen eine Welt leben”!
Die Idee der ”Arche Noah” war und ist die Vernetzung von Jugendlichen auf der ganzen Erde, um gemeinsam das Leben in dieser Welt mitzugestalten.
Das Projekt „Arche Noah” setzte sich bereits im Heimatland geistig in Bewegung. Die jungen Menschen beschäftigten sich intensiv als Gruppe mit den kulturellen, sozialen und politischen Herausforderungen in ihrem Land, in einer globalen Perspektive. Jede Gruppe vermittelte über eine Website ihre Ideen und tauschten sie mit den anderen Gruppen, die am „Arche Noah”- Projekt teilnahmen aus. Die Vertreter der jeweiligen Gruppen kamen dann nach Nürnberg.
In dem bunten Programm mit Ländervorstellung, Diskussionen über weltweite Probleme, kulturellen Abenden mit geistlich-religiösen Elementen stand besonders die Begegnung und der Austausch mit jungen Menschen im Zentrum Nürnbergs.
Nach diesen zwei Wochen ging die “Arche Noah” in drei Kleingruppen im Rahmen des “Magis”-Projekts der Jesuiten auf gemeinsame Erfahrungsreise mit der Bahn durch Deutschland in Richtung Köln. Die Fahrt erfolgte in 4 Etappen, wobei die Jugendlichen in Kleinstädten übernachteten und in gemeinsamen Aktivitäten mit Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen, die eine Welt erfahren konnten. An den Abenden feierten die Teilnehmer der “Arche Noah” zusammen mit den Jugendlichen vor Ort und luden sie ein, mit nach Köln zu kommen.

- Hier ein Abschlussbild der ganzen Gruppen beim Weltjugendtag 2005.
Auf der Loreley trafen am 13. August alle am „Magis”-Projekt teilnehmenden Gruppen, rund 3.000 Jugendliche aus aller Welt zum Austausch und zum gemeinsamen Feiern zusammen. Miteinander fuhren sie schließlich am 15. August mit Rheinschiffen nach Köln, wo der Weltjugendtag begann.
Nach dem Weltjugendtag kehrten die jungen Leute wieder in ihre Heimat zurück und berichteten ihren Freunden zu Hause von ihren Erfahrungen und Eindrücken. Über eine Homepage, die in drei Sprachen verfasst ist, bleiben die Teilnehmer der „Arche Noah“ über die persönliche Begegnung in Deutschland hinweg weiter in Kontakt. In einem Forum können sie ihre Gedanken und Ideen austauschen und somit ein weltumspannendes Netz bilden und „der Welt in die Speichen greifen” (D. Bonhoeffer).
Für mehr Informationen lies dir einfach das Projektkonzept,
das es auf deutsch, englisch und spanisch gibt, durch!





