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Vernissage zur Ausstellung "Bedrohte Völker Amazoniens"
Vom 3. März bis 22. April 2009 finden Sie die Fotoausstellung "Bedrohte Völker Amazoniens" im Foyer des CPH.
Die Fotoausstellung möchte bewusst machen, wie stark die kulturelle Eigenständigkeit der indigenen Bevölkerung in Südamerika bedroht ist. Es werden Fotografien präsentiert, die Christian Ender im Amazonasgebiet in Brasilien aufnahm. Die Fotos handeln von der Arbeit des Paters Gunter Kroemer, einem Projektpartner der Jesuitenmission. Er ist oft monatelang im Urwald des Amazonas unterwegs - auf der Suche nach isolierten Indianervölkern, die Schutz brauchen. Großfarmer und Holzhändler dringen immer skrupelloser in die Tiefen des Amazonas vor und mit dem Regenwald zerstören sie auch die Lebensgrundlagen der Indianervölker.
Die Jugendinitiative der Jesuitenmission, die “werkstatt weltweit”, unterstützt die Arbeit von P. Kroemer mit ihrer Aktion „Her mit dem Handy!“: Es werden alte bzw. defekte Handys gesammelt und an eine Recyclingfirma weitergegeben. Der Erlös geht an die bedrohten Indianervölker am Amazonas. Die Schirmherrschaft des Projekts trägt Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly.
Wenn Nagellack Einzug in den Urwald hält
Impressionen der Vernissage am 3. März 09

- Dr. Elzbieta Szczebak führt durch den Abend.

- Interessierte Leute kommen zur Vernissage.

- Ehrenamtl. Stadtrat Rafael Raum vertritt den OB Dr. Ulrich Maly.

- Dr. Siegfried Grillmeyer begrüßt als leiter des CPH.

- Klaus Väthröder SJ begrüßt als Leiter der Jesuitenmission.

- Projektleiterin Susanne Jörg gibt einen Zwischenstand zur Handyaktion.

- Fotograf Christian Ender bei der Einführung in seine Ausstellung.

- Die Gäste lauschen gespannt den Worten von Herrn Ender.

- Lehrer Herr Rabl übergibt 85 Handys der Stadtwerke Erlangen.

- P. Peter Balleis SJ, Internationaler Direktor des Jesuiten-flüchtlingsdienstes ist auch dabei.

- Bei einem kl. Imbiss ist Möglichkeit zum Austausch.

- Dr. Elzbieta Szczebak u. Lehrer Martin Mauderer im Gespräch.





